In Trägerschaft der Projektschmiede
Gefördert durch Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden Stiftung Äußere Neustadt

Logo Neustadt Art Festival 2015Neustadt Art Festival

Allgemein

Das Neustadt Art Festival stellt vor: interART

inter Art ist eine interkulturellen Zeichengruppe welche besonders auf Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus zugeht und Kontakte knüpfen will. Ab Freitag nutzen sie die Schaufenster des EXX und INFIT auf der Rothenburger Straße, außerdem gibt es wundervolles Henna-Design zu sehen.

Iniziiatorinnen waren Iris Masson und Franziska Träber. Da es nichts besseres als Kunst gibt, um Sprachbarrieren zu überbrücken, wollten wir im Dezember letzten Jahres eine offene Plattform für künstlerisch interessierte Menschen aller Kulturen gründen. Es wurde gezielt in Asybewerberheimen und auf Willkommensveranstanstaltungen Werbung gemacht und persönlich zu dem Angebot eingeladen, da insbesondere die Teilnahme von Neuankömmlingen gewünscht ist und Menschen mit instabilem Status ohne Arbeitserlaubnis der Kontakt zu anderen künstlerisch interessierten Menschen ermöglicht werden soll. Seit Januar finden jeden Donnerstagabend Treffen statt, wobei sich ein harter Kern von sechs Künstlern gebildet hat, außerdem gibt es wechselnde Teilnehmer. Wir sind Künstler, Designer, Kunsttechnologen und Kunstinteressierte im Alter von 17 bis 35 Jahren aus Afghanistan, Deutschland, Italien Palästina, Pakistan und Syrien.

Habt ihr ein spezielles Programm für das Neustadt Art Festival?
Ja: Abgesehen von der Präsentation unseres Grafikzyklus zum Thema WELT-RAUM möchten wir Henna-Tattowierungen auf Spendenbasis anbieten. Ibrahim Qadi und Ali Syed haben in ihrer jeweiligen Heimat (Palästina und Pakistan) die Kunst des Henna-Design gelernt und es dem Rest unserer Gruppe beigebracht.

Gibt es noch weitere Ausstellungen von euch?
Ausstellung im Johannstädter Kulturtreff vom 23.09. – 4.11.2015
www.facebook.com/interart.dresden

Was wünscht ihr euch?
Wir suchen 2 oder mehr Künstler, die die Hauptorganisation der Gruppe übernehmen, da die derzeitigen Organisatorinnen Ende September die Stadt verlassen.